Samstag, 11. März 2017

Gemeinsam zurück in die Aquitaine



Meike:
Nachdem Hasi und ich Anfang kommender Woche gemeinsam Alexander Oetkers Aquitaine-Krimi "Retour" lesen wollten, schrieb Hasi heute, dass sie doch gerne schon am Wochenende gemeinsam lesen würde und ich musste ganz kleinlaut zugeben, dass ich auch schon gestern Abend begonnen habe - ich schäm mich immer noch, Hasi ;-)

Nun habe ich das erste Drittel bereits gelesen und kann nur sagen, dass es riesig Spaß macht Commissaire Luc Verlaine bei seiner Rückkehr in seine Heimat zu begleiten. Die malerische Region Aquitaine rund um Bordeaux, die könnte mir auch gefallen. Was meinst Du Hasi? Treffen aller Blogmädels in den Weinbergen dort? Das wäre doch was! Nur bitte ohne Leiche. Denn natürlich dauert es nicht lange und die von Luc gefürchtete Langeweile, ist schlagartig vorbei.

Wie wohl die Zusammenarbeit mit Verlaines neuem Team wird? Ob Etxeberria weiter aus der Reihe tanzt?


Hasi:
Jaja, so sind die Mädels. Heimlich ohne mich lesen wollen - tztztz ;-).
Ich muss Meike Recht geben: Die Beschreibungen der Städte, Landschaften und vor allem des Meeres sind toll. Man möchte sich sofort ins Auto setzen und losfahren. Und wenn erst das Essen und der Wein beschrieben wird - das grenzt schon fast an seelische Grausamkeit.
Hiermit reiche ich Meikes Vorschlag mal an den Rest der Mädels weiter - Blogtreffen im Aquitain, aber für mich bitte am Meer,

Tja, der Fall. Sehr verzwickt bisher. Und Luc´s Kollege Etxeberria scheint ein Ego so groß wie ganz Frankreich zu haben. Ich finde ihn extrem unsympathisch. Das wird sicher noch "lustig". 

Da im Klappentext schon steht, dass ein junges Mädchen erschlagen wird, können wir ja verraten, dass Meike und ich schon wegen des Täters / der Täter (?) raten und der gleichen Meinung sind, nur leider fehlt uns das Motiv ...