Mittwoch, 10. Januar 2018

Atlas Obscura




  • Erscheinungsdatum Erstausgabe : 16.10.2017
  • Verlag : Mosaik
  • ISBN: 9783442393183
  • Fester Einband 480 Seiten
  • Genre: Sachbuch
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Vorab Hinweis: Zwar wurde mir vom Verlag ein kostenloses Leseexemplar zur Verfügung gestellt,  dies hat aber keinerlei Einfluss auf meine nachfolgende Meinung!


In 480 Seiten um die Welt

Begebt Euch mit dem „Atlas Obscura“, auf eine imposante Reise zu den verborgenen Wundern dieser Welt! 

Wie viele Reiseführer haben sich im Laufe der Zeit in meinem Buchregal angesammelt? Doch keiner ist mit diesem außergewöhnlichen „Begleiter“ zu vergleichen.
Allein die Aufmachung des Buches ist bemerkenswert und wirkt so edel, dass man sich vor dem Aufschlagen am liebsten Handschuhe anziehen möchte, um ja keine Seite zu beschmutzen oder zu beschädigen. Der Einband mit der Weltkarte und dem Guckloch hatte mich magisch angezogen und weckte meine Neugier.
Die Entdeckungsreise um den Globus begann in England im Bowes Museum und endete in der Antarktis am Mount Erebus.
Über 700 geheimnisvolle Orte habe ich in dem Buch besucht und mehr als 600 Fotografien betrachtet. Die dazugehörigen Texte waren sehr interessant und haben mich total gefesselt. Um sich besser zu orientieren, findet man für jede Region eine separate Karte.

Dieser Atlas ist nicht nur ein Nachschlagewerk, sondern ein unterhaltsamer Schmöker mit vielen kleinen Geschichten, der zudem noch eine geballte Ladung Wissen im Gepäck hat. Man liest ihn nicht in einem Rutsch durch, sondern zelebriert zwischendurch die eine oder andere Obskurität. 

Obwohl die Anschaffung des „Atlas Obscura“ nicht gerade ein Pappenstiel ist, scheint mir hier jeder Cent gut angelegt.
Ein Buch, das zum Träumen angeregt! Ich kann es immer wieder aufschlagen und Neues entdecken, mich von den besonderen Orten inspirieren lassen und endlich mit der Planung meiner ganz eigenen Weltreise beginnen. Dieses hochwertige Buch sollte in keinem guten Buchregal fehlen.