Freitag, 16. April 2021

Der Junge aus dem Wald

 

Autor: Harlan Coben / Seiten: 464

Verlag: Goldmann / Broschiert: 15€ (D)

 *Rezensionsexemplar*

Klappentext:

Als kleiner Junge wurde er im Wald gefunden, allein und ohne Erinnerungen. Niemand weiß, wer er ist oder wie er dort hinkam. Dreißig Jahre später ist Wilde immer noch ein Außenseiter, lebt zurückgezogen als brillanter Privatdetektiv mit außergewöhnlichen Methoden und Erfolgen. Bis die junge Naomi Pine verschwindet und Staranwältin Hester Crimstein ihn um Hilfe bittet. Was zunächst wie ein Highschooldrama aussieht, zieht bald immer weitere Kreise – in eine Welt, die Wilde meidet. Die Welt der Mächtigen und Unantastbaren, die nicht nur Naomis Schicksal in den Händen zu halten scheinen ...

Meine Meinung: 

Für mich war es das erste Buch von Harlan Coben, welches mich aber leider nicht zu 100% überzeugen konnte. 

Ich habe mich auf einen spannenden Thriller gefreut, leider lies die Spannung auf sich warten, dadurch war es für mich teilweise sehr langatmig und zäh an manchen Stellen. 

Die Grundidee fand ich sehr gut, aber das Potenzial wurde hier nicht vollkommen ausgeschöpft. Für meinen Geschmack hat hier einfach etwas gefehlt und manches war für mich nicht nachvollziehbar. Hier passierte zu viel drumherum und das wesentliche wurde dadurch eher in den hintergrund geschoben, was ich sehr schade fand.

Der Schreibstil hingegen war super flüssig und angenehm zu lesen. 

Für mich war das Buch leider nichts.

 









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