Dienstag, 31. Juli 2018

Hot English - Verboten wild

Schöne Liebesgeschichte


von Ilsa Madden-Mills


Taschenbuch: 320 Seiten
Verlag: MIRA Taschenbuch (Juni 2018)
ISBN: 9783956498138

Genre: Liebesgeschichte


Werbung (gemäß §2 Nr.5 TMG) 
Zwar wurde mir ein kostenloses Leseexemplar zur Verfügung gestellt, dies hat aber keinerlei Einfluss auf meine nachfolgende Meinung.

 

Remi verbringt gerade ihre Flitterwochen in London – also abgesehen davon, dass ihre beste Freundin sie begleitet, während ihr Ex-Bräutigam kurz vor der Hochzeit lieber eine Beziehungspause als eine Trauung wollte. Grund genug also, den Abend mit reichlich Tequila zu verbringen. Dass sie ausgerechnet Dax, der immer noch verboten gut aussieht, begegnet und feststellen muss, dass der Bad Boy, um den sie wohlweislich seit Jahren einen Bogen macht, überaus nett sein kann, gehörte allerdings nicht zum Plan. Insbesondere, weil sie zwar weiß, dass sie sich fernhalten sollte, aber ihr Körper scheint ein Eigenleben in Bezug auf Dax zu haben. Er ist einfach zu anziehend…

Die Geschichte wird aus Remis Sicht erzählt, so dass es mir sehr leichtfiel, mich in sie hineinzuversetzen. Auch wenn sie ein paar seltsame Angewohnheiten hat, mochte ich sie auf Anhieb. Auch wenn das Ende quasi seit dem Lesen des Klappentexts offensichtlich war, hat es dennoch Spaß gemacht das Auf und Ab, die Irrungen und Wirrungen zu verfolgen.

Dax mochte ich durchaus auch, allerdings erfüllt er viele Klischees, denen man in ähnlichen Büchern in mehr oder weniger stark abgewandelter Form regelmäßig begegnet: verboten gutaussehend und heiß, Tattoo mit tiefer Bedeutung, auf den ersten Blick ein Bad Boy, auf den zweiten doch ein sympathischer und liebevoller Typ, den ein Ereignis aus der Vergangenheit quält… Da ich nach der Buchbeschreibung ähnliches erwartet hatte, hat es mich allerdings nicht weiter gestört.

Ich habe das Buch gelesen, ohne zu wissen, dass es Teil einer Reihe ist und es schon einen Vorgänger gibt (Dirty English - Verboten heiß), in dem jedoch zwei andere Charaktere die Hauptrollen spielen. Auch wenn diese als Nebenfiguren wieder dabei sind, hat mir keinerlei Wissen aus dem ersten Band gefehlt. Nur ganz am Ende wird kurz Bezug auf etwas genommen, dass ich nicht einordnen konnte.

Insgesamt ein lockerleicht geschriebenes Buch, dass mir ein paar unbeschwerte Lesestunden beschert hat.

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