Montag, 19. November 2018

Toi, toi, TOT!

  • Autor: Ronny Rindler
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 258 Seiten
  • Verlag: books2read 
  • ISBN:9783733712853
  • Genre: Krimi


Werbung (gemäß §2 Nr.5 TMG)   

Hinweis: Zwar wurde mir ein kostenloses Exemplar zur Verfügung gestellt,   dies hat aber keinerlei Einfluss auf meine nachfolgende Meinung!







INHALT:
 
Jan tanzt im Hamburger U-Bahnhof zur Musik des Musicals „SPRING“ und stürzt kurz darauf auf die Gleise. Als eine weitere Theaterbesucherin aus dem Fenster springt ist sich die  BLITZ-Zeitung sicher:

“SPRING ist so schlecht gemacht, dass es seine Zuschauer in den Selbstmord treibt!“

Doch Jans Schwester Beeke lässt sich von dieser Panikmache nicht mitreißen. Sie will es einfach nicht glauben, dass ihr Bruder Selbstmord begehen wollte. Zusammen mit dem Ex-Musicalstar Sönke beginnt sie zu ermitteln und setzt damit eine skurrile Mörderjagd in Gang, die Hamburg so schnell nicht vergessen wird.

Ein rasanter Hamburg-Krimi, der jede Menge bittersüße Einblicke in den Wahnwitz der Theaterwelt bietet.

MEINUNG:

Viele Theaterbesucher sind nach dem Musical einfach nicht mehr sie selbst, doch treibt es wirklich in den Selbstmord?
Als erstes muss ich sagen, dass ich mit dem Musical nicht wirklich etwas anfangen konnte. Ich liebe Musicals, aber SPRING würde wohl nicht auf meiner „Möchte ich sehen“-Liste landen. Ob ich auch Angst hätte, danach nicht mehr ich selbst zu sein? Keine Ahnung - aber ich will es auch gar nicht ausprobieren. ;-)

Beeke und Sönke haben mir gut gefallen. Beeke, die Kassiererin von SPRING und Sönke, er Ex- Musicalstar sind einfach ein tolles Ermittlerteam. Bei ihnen geht es drunter und drüber und zum Schluss gerät Beeke sogar in ziemlich große Schwierigkeiten.
Jan konnte ich die ganze Zeit nicht einschätzen. Wurde er gestoßen? Wollte er springen? Welche Geheimnisse verbirgt er?

Der Krimi ist sehr rasant, springt viel hin und her und man muss teilweise aufpassen, dass man noch hinterher kommt. Aber genau das fand ich so gut an dieser Story, da es einfach zum Musical gepasst hat. Man springt automatisch von einem Handlungsort zum Nächsten mit, versucht mit Beeke und Sönke den Fall zu lösen und verdächtigt so viele Personen, dass man manchmal aufpassen muss, den Überblick nicht zu verlieren.

Eine rasante, spannende und unterhaltsame Geschichte, rund um das Hamburger Musicalleben.

FAZIT:

Ein wirklich gelungener Krimi und ein überraschendes Ende.

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