Mittwoch, 3. April 2019

Mika und der Wächter des Lichts




  • Autorin: Lucy Haien
  • Taschenbuch: 144 Seiten
  • Verlag: Books on Demand
  • ISBN-13: 978-3748184591
  • Empfohlenes Alter: 8 - 12 Jahre
  • Genre: Kinderbuch
Werbung (gemäß §2 Nr.5 TMG)    
Hinweis: Zwar wurde mir ein kostenloses Exemplar zur Verfügung gestellt,   dies hat aber keinerlei Einfluss auf meine nachfolgende Meinung!







 Schatten die nachts auftauchen, ein Gestank der durch das ganze Haus zieht – hier kann es für Kinder direkt spannend werden.

INHALT:

Im Haus der Amans stinkt es gewaltig, denn ein übelriechender Schatten treibt dort sein Unwesen. Mika macht sich mit seinem Freund Tom auf die Suche, und was sie dabei herausfinden, ist nicht von dieser Welt. Schnell geraten sie in ein Abenteuer voller Geheimnisse.

MEINUNG:

Der Gestank im Haus der Amans ist wirklich nicht auszuhalten, aber keiner weiß, wo er herkommt. Als Mika dann eines Tages auch noch einen Schatten im Haus wahrnimmt, beschließt er, sich mit seinem Freund Tom auf die Suche zu machen.
Als Leser möchte man jetzt natürlich auch wissen, was der stinkende Schatten zu bedeuten hat. Dass es sich hier um einen Geist handeln muss, war uns schnell klar. Als wir aber erfahren haben, wie er gestorben ist und warum er so stinkt - ja, da mussten mein Sohn und ich herzhaft lachen, auch wenn uns der Geist Greg wirklich sehr leid getan hat. So einen Tod hat wirklich keiner verdient. Greg ist auch noch unsterblich in einen anderen Geist verliebt, aber so wie er stinkt, hat er natürlich keinen Mut, es der netten Geisterdame zu sagen. Wir fanden es sehr schön, dass Mika und Tom ihm da helfen wollten.

Neben dieser "Liebesgeschichte" gab es auch noch die Unruhen und Verwüstungen in der kleinen Stadt. Mutig machen sich Mika, Tom und Greg auf die Suche nach den Übeltätern, um die Verwüstungen zu stoppen. Ob ihnen das gelingt und wer dafür zuständig ist, dass verraten wir natürlich hier nicht. Es ist nur komisch, dass immer etwas passiert, wenn Greg gerade nicht in der Nähe ist! Oder ist das einfach nur Zufall?
 
Für uns hätte die Geschichte ruhig etwas länger sein können. Wir hätten gerne mehr über die Freundschaft von Mika und Tom gelesen oder auch mehr über die weiteren Geister in der Stadt erfahren. Lange haben wir überlegt, was der Wächter des Lichts zu bedeuten hat. Er wurde leider erst zum Schluss erwähnt, was wir dann nicht so toll fanden. Der Buchtitel ist dadurch verwirrend, weil man einfach die ganze Zeit überlegt, was mit dem Wächter ist.

FAZIT:

Eine schöne Geschichte für zwischendurch, die gerne etwas länger hätte sein können.

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