Donnerstag, 3. Oktober 2019

Die Kramer-Kinder: Fünf Geschwister und eine hundsdoofe Oberhenne


 


  • Autorin: Lisa Brandt
  • Taschenbuch: 104 Seiten
  • Verlag: VERRAI-VERLAG
  • ISBN-13: 978-3946834809
  • Empfohlenes Alter: Ab 8 Jahren
  • Genre: Kinderbuch  

Werbung (gemäß §2 Nr.5 TMG)    
Hinweis: Zwar wurde mir ein kostenloses Exemplar zur Verfügung gestellt,   dies hat aber keinerlei Einfluss auf meine nachfolgende Meinung!





INHALT:

Nina Kramer ist 19 Jahre alt und hat nach dem Tod ihrer Eltern die Verantwortung für ihre vier Geschwister übernommen. Neben dieser Verantwortung macht sie gerade eine Lehre zur Erzieherin. Alles nicht ganz einfach, doch ihr Bruder Dennis (15), die Zwillinge Charlotte und Johanna (fast 10) helfen ihr tatkräftig im Haushalt und bei der Betreuung des kleinen Theo (3).
Ihr Leben verläuft gut, doch dann gibt der zuständige Sachbearbeiter Pit kurzfristig den Fall „Kramer-Kinder“ ab und die neue Mitarbeiterin schaut sich die Familie ganz genau an. Frau Hundsdorf-Oberhenner sieht ziemlich streng und das Zusammenleben der Geschwister ist in Gefahr.
Wird es Nina gelingen, die Familie weiterhin zusammenzuhalten?

MEINUNG:

„Die Kramer-Kinder“ ist der Debütroman von Lisa Brandt. Die Autorin ist zweifache Mutter und selbstständige Tagesmutter. Das Muttersein und die Arbeit mit Kindern hat sie inspiriert dieses Kinderbuch zu schreiben.

Nina ist wirklich eine sehr taffe junge Frau, die mit ihren 19 Jahren eine sehr große Aufgabe übernommen hat. In diesem Alter auf 4 Geschwister aufzupassen und die Verantwortung zu übernehmen – Hut ab!
In  der Geschichte merkt man sehr schnell, dass die Geschwister sehr zusammenhalten und immer füreinander da sind. Mit Pit haben sie einen Sachbearbeiter an der Seite, der sie unterstützt soweit er kann. Doch dann kommt Frau Hundsdorf-Oberhenner und wir haben alle direkt gedacht: „Oje, das wird nicht gut gehen!“ Doch ist die neue Sachbearbeiterin wirklich so streng wie sie aussieht?

Ein schönes Kinderbuch über Zusammenhalt, Familie und das Leben ohne Eltern. Da das Buch nicht so viele Seiten hatte, musste die Geschichte natürlich ziemlich kurz gefasst werden. Wir hätten gerne noch mehr gelesen und dann auch mit mehr Gegenwind und einer Frau Hundsdorf-Oberhenner, die wirklich zum „Probleme“ wird. Dass es im wahren Leben nicht so ablaufen wird, dass haben meine Kinder, mit denen ich es gelesen habe, sehr schnell verstanden.

ZITAT:

Uns hat das Buch einige schöne Stunden bereitet, bei denen wir mit den Kramer-Kindern mitgefiebert haben. Etwas mehr Seiten, hätten dem Buch mehr Spannung gegeben, die hier leider gefehlt hat. Uns ging leider alles viel zu reibungslos.

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