Freitag, 15. Mai 2020

Tina 212 und die Ameisenbande

  • Autor: Franz Zeller
  • Taschenbuch: 188 Seiten
  • Verlag: Independently published 
  • ISBN-13: 979-8619310047
  • Genre: Kinderbuch
  • Empfohlenes Alter: 9-13 Jahre

Werbung (gemäß §2 Nr.5 TMG)    
Hinweis: Zwar wurde mir ein kostenloses Exemplar zur Verfügung gestellt,   dies hat aber keinerlei Einfluss auf meine nachfolgende Meinung!








INHALT:

Die Roboterin Tina 212 lebt eigentlich im Jahr 2036. Als sie eines Tages einen verbotenen Knopf an der Zeitmaschine drückt, landet sie, im Jahr 2016, im Garten von Jonathan. In ihm findet sie einen neuen Freund. Als eines Tages das Gold von Jonathans Opa Heinrich und auch Geld der Nachbarn fehlt, begeben die Zwei sich auf die Suche nach den Dieben. Unterstützt werden sie von den Nachbarskindern Leo und Emily. Schon bald stecken sie mittendrin in einem Abenteuer, mit einem kniffligen Kriminalfall und gefährlichen Gegnern.

MEINUNG:

„Ich bin nicht frech. Nur schlecht programmiert!“ (Tina 212)

Wir sind uns hier alle einige: „Wir möchten auch eine Robortina!“ Tina 212 ist wirklich toll und ihre schlechte Programmierung hat uns so manches Lächeln ins Gesicht gezaubert.

Für Jonathan hat es uns gefallen, dass Tina in seinem Garten gelandet ist. Weil seine Mutter tagsüber arbeiten muss, ist Jonathan für die Pflege seines Opas zuständig. Opa Heinrich ist fast blind und bettlägerig. Für einen 12 jährigen Jungen eine ziemlich große Verantwortung. Leider hat er dadurch nur wenig Zeit für Freunde. Das tat uns sehr leid. Aber als Tina in sein Leben tritt, verändert sich auf einmal alles. Mit Leo, Emily und Tina macht er sich auf die Suche nach den Geld und Gold Dieben.

Die Geschichte ist sehr schnell gelesen, weil man einfach wissen möchte, ob die Kinder die Diebe finden. Tina ist einfach ein toller Roboter über den man sehr oft schmunzeln kann. Ihr Erfinder Ivo Danielsson hat sie teilweise schlecht programmiert und ganz besonders unsere heutigen Redewendungen bringt sie immer wieder durcheinander. Schön war auch, wie sie sich immer gewundert hat, wenn sie wieder einmal gemerkt hat, wie „zurückgeblieben“ wir doch im Jahr 2016 leben.

Mit Leo und Emily hat Jonathan endlich Freunde gefunden und man merkt richtig, wie gut ihm das tut. Natürlich will er seine Mama unterstützen und seinem Opa helfen, aber ins seinem Alter braucht man Freunde, man muss spielen und das ein oder andere Abenteuer erleben.
Der Leser findet hier eine Geschichte, die um Familie und Freundschaft geht.

„Gemeinsam ist man stark!“

FAZIT:

Eine tolle Geschichte mit viel Witz, Spannung und lieben Charakteren.

2 Kommentare:

  1. Das klingt nach einer lustigen Geschichte. Allerdings bin ich wahrscheinlich etwas zu alt dafür.
    Liebe Grüße
    Luisa von https://www.allaboutluisa.com/

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    1. Es hat wirklich Spaß gemacht die Geschichte zu lesen. Wie gerne hätte ich eine Robortina ... sie würde einem einiges abnehmen und es wäre immer lustig mit ihr. Achja, zu alt ist man doch nie ;-)

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