Dienstag, 22. September 2020

Willkommen zurück in Forks




Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 848
Altersempfehlung 14 - 99 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 04.08.2020
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-551-58446-5
Verlag Carlsen 
 

Werbung (gemäß §2 Nr.5 TMG) 
Vorab Hinweis: Zwar wurde uns ein kostenloses Exemplar zur Verfügung gestellt, dies hat aber keinerlei Einfluss auf meine nachfolgende Meinung.
 
 
Isabella Swan ist die Neue an der Highschool von Forks und damit auch Gesprächsthema Nummer 1. Jeder will sie kennenlernen, nur einer nicht.
Edward Cullen.
Der heimliche Mädchenschwarm ist einfach nur genervt von ihr und ihrer Anwesenheit und davon, dass alle so einen Trubel um sie veranstalten.
Nach ihrer ersten gemeinsamen Stunde, in der er auch noch neben ihr sitzen muss, ist er fest entschlossen. Er will sie umbringen.
Er malt sich aus, wie er dies am Besten machen sollte, wie er alle Zeugen beseitigt und sich Bella bis zum Schluss aufhebt, wie er es genießen wird, ihr Blut probieren zu können und wie er sie leer saugt.
Noch bevor die Schulglocke zum Ende der Stunde aufgehört hat zu läuten, ist er bereits verschwunden, und das für die nächsten paar Tage.

Bella hingegen ist zuerst fasziniert von ihm, davon wie gut er aussieht, was für unglaublich schöne Augen er hat und dann ziemlich genervt.
Genervt von seiner offenen Feindseligkeit, sie hat ihm doch gar nichts getan, und von seiner Arroganz.
Aber egal wie genervt sie ist und egal wie feindselig er ist, sich ignorieren geht auch nicht.
Edward ist überall, er beobachtet sie, rettet sie vor dem heranfahrenden Auto und sagt ihr im nächsten Moment, dass sie sich besser voneinander fernhalten sollten.
Es dauert nicht lange und dennoch zu lange, bis Bella erfährt warum es besser wäre,
sich von ihm fernzuhalten, warum er so feindselig ist, warum von ihm soviel Gewalt ausgeht und dennoch will sie bei ihm sein.
Allerdings ist es nur eine Frage der Zeit, bis diese Beziehung sie in Lebensgefahr bringt.

Persönliche Meinung:

Die Geschichte von Bella und Edward kennt man und dennoch ist diese jetzt eine andere.
Stephenie Meyer hat es wirklich geschafft alles aus einem anderem Blickwinkel zu betrachten und dadurch wieder neue Szenen entstehen zu lassen.

(Für alle, die die Bis(s) Reihe noch nicht gelesen haben, sollten hier besser aufhören, Spoilergefahr.)

Die Jagd nach James kennen wir alle und doch auch nicht. Wir kennen die Flucht von Bella, wissen was sie, Alice und Jasper gemacht haben aber wie die Verfolgung von James abgelaufen ist, das wissen wir nicht und jetzt verfolgen wir den Tracker sozusagen selbst.
Man erfährt was Edward gemacht hat, während Bella mit Alice und Jasper zusammen war, warum es ihm nicht gelungen ist, Bella vor James Angriff zu schützen und natürlich auch, was er denkt. Man erfährt auch wie es dazu kam, dass im Krankenhaus alle dachten, Bella wäre gestürzt.

Ich habe die Geschichte von Bella und Edward wirklich gern gelesen, auch heute tue ich dies noch gerne, und auch wenn ich das Buch als großes Ganzes betrachtet wirklich toll finde, gibt es einige Aspekte, die mir mit der Zeit etwas auf die Nerven gegangen sind.

Es war stellenweise einfach zu viel.
Bella war zu schön, zu zerbrechlich, zu gut riechend, zu sanft, zu mitfühlend und vor allem zu tollpatschig.
Zu oft wurden gerade diese "Charaktereigenschaften" erwähnt, vor allem aber war Edward einfach zu sehr Monster, bzw wurde zu sehr versucht, ihn als Monster darzustellen.

Und leider waren einfach auch zu viele Tippfehler im Buch, welche stellenweise den Lesefluss etwas behindert haben.

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