von Sofia Kus
Mir hat der Klappentext gut gefallen und ich war gespannt, wie die Story sich entwickelt. Die Geschichte ist von einem Paar inspiriert und soll zeigen, wie Liebe alle Grenzen sprengen kann.
Man durfte die Charaktere sehr schnell kennenlernen, denn schon am Anfang des Buchs treffen sie aufeinander und führen ihr erstes Gespräch. Im Laufe der Geschichte erfährt man sehr viel über die Kultur und Religion von Zayn, wie wichtig ihm seine Familie ist und mit wie viel Respekt er deren Entscheidungen akzeptiert, zumindest im ersten Moment. Doch macht er einiges auch nur um des Friedens willen, aber er traut sich nicht, seine Wünsche durchzusetzen.
Riley ist sehr interessiert und möchte
mehr über Zayns Leben, Religion und Sitten erfahren und so bekommt man einen
sehr guten Einblick in die Welt der Moslems. Auch die Liebesgeschichte war eine
schöne Sache, eine Liebe, die nicht sein darf. Gefühle, die sich nicht unterdrücken
lassen und eine langsame Annäherung.
Die letzten 100 Seiten waren sehr berührend und haben dem Buch noch ein gutes
Ende verpasst, auch wenn die Ereignisse nicht unbedingt schön waren.
Ich hatte mir eine schöne Liebesgeschichte gewünscht, die bekam man auch und dennoch war mir zu viel Länge in der Story. Es zog sich für mich, irgendwie kam der nötige Funken nicht bei mir an und so blieb die Flamme zwar da, aber es war eher ein Glimmen, als ein richtiges Feuer. Ich kann nicht sagen, warum es mich nicht ganz abholen konnte.
Eine Story, die eine Liebe zweier Kulturen und verschiedener Religionen aufzeigt, gut unterhält, mich aber auch nicht ganz abholen konnte.

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