Samstag, 3. März 2018

Blogger-Projekt zu "Der Letzte von uns"



Nachdem wir 2016 für den Aufbau Verlag schon recht erfolgreih an dem Blogger-Projekt zu Kristin Hannas Buch „Die Nachtigall“ teilnehmen durften, lud der Verlag Ende letzten Jahres zu einem Projekt zum Buch „Der Letzte von uns“ von Adélaïde de Clermont-Tonnerre ein. Da das Buch zum Teil in Dresden spielt und die Leseprobe sehr interessant war, wollte ich natürlich dabei sein. Nun gilt es, verschiedene Aufgaben zu lösen. 

Und so geht es los:
Wir würden gerne von dir wissen, wie dein erster Eindruck des Buches ist.
Ich habe das Buch leider noch nicht erhalten, darum muss ich mich auf das stützen, was auf der Verlagsseite und in der Verlagsvorschau stand (Mich hat das Buch schon in der Vorschau gereizt und war auf meiner WuLi gelandet.). Und die Leseprobe bei Amazon hat meine Neugier gesteigert.
  
Wie findest du das Cover?
Da ich das Buch noch nicht „live“ vor mir habe und gern größer sehen wollte, habe ich das Cover gegoogelt und bin dabei auf die französischsprachigen Ausgaben gestoßen. Obwohl sie sich ähneln, gefällt mir die deutsche am besten. Die Cover der französischen Ausgaben sind sehr dunkel, fast schon deprimierend und die Stimmung erinnert ein bisschen an die Bilder des 11. September.

Die deutsche Ausgabe ist viel farbenfroher und die Frau wirkt offen und frei – nicht so versteckt bzw. verborgen. Das helle leichte Blau des Himmels sieht nach Frühling und Hoffnung aus.

Wie die Inhaltsangabe?
Die hatte mich sofort gepackt – die Handlung beginnt in meiner Heimatstadt Dresden während der Bombennächte und setzt sich 25 Jahre später in Manhattan fort – was ist in der Zwischenzeit geschehen und wie geht es nun mit Wern und Rebecca weiter – geht es überhaupt weiter mit ihnen?

Hat dich der Titel neugierig gemacht?
Ja, weil es so endgültig klingt und neugierig macht – von wem der Letzte und was ist mit den anderen passiert?

Gibt es Romane, an die dich das Buch erinnert hat? 
Bei der Bombennacht musste ich sofort an Frank Goldammers „Der Angstmann“ denken. Des Weiteren klingt das Buch für mich nach Familiensaga, da musste ich natürlich sofort an die Bücher von Teresa Simon, Brigitte Riebe, Ulrike Renk, Micaela Jary, Linda Winterberg oder Anne Jacobs denken, um nur einige zu nennen.
Ich denke und hoffe, dass „Der Letzte von uns“ vielleicht ähnlich wie „Wovon sie träumten“ von Fiona Davis, „Die Lichter von Paris“ von Eleanor Brown oder „Demnächst in Tokio“ von Kathrin Seewald ist.

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