Freitag, 24. April 2020

Crystal Skies: Erbin der Wächter

von Christians Viktoria



Format: Ebook
Alter: ab 14 Jahren
ISBN: 9783646606065
Verlag: Impress (9. April 2020)
Genre: Urban Fantasy

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Dieses Buch wurde mir kostenlos vom Verlag zur Verfügung gestellt. Dies hat keinerlei Einfluss auf meine nachfolgende Meinung!

Jenna-Phiona Sinclair könnte eine ganz normale Schülerin sein, wären da nicht ihre Albträume, die sie jede Nacht heimsuchen. Als sie im Unterricht einnickt und dabei einen Dämon aus ihrem Englischheft heraufbeschwört, ist sie sich sicher, endgültig den Verstand verloren zu haben. Zac, ihr gutaussehender Mitschüler, scheint zu wissen, was mit ihr nicht stimmt. Er bringt sie in die gläserne Stadt, ein magischer Ort über den Wolken, um als angehende Totenwächterin ausgebildet zu werden. Einige Probleme stehen ihr dabei im Weg, die sie lösen muss.

Jenna ist völlig von der Rolle, als sie den Dämon beschwört und ausgerechnet Zac, mit dem sie sich immer wieder zofft, will ihr helfen? Und so erfährt sie so einige Dinge, die sie so nicht gewusst oder verdrängt hatte. Sie soll eine Totenwächterin sein. Doch damit fangen die Probleme erst an.
Jenna und Zac mochte ich beide und auch die kleineren Sticheleien zwischen ihnen waren mit viel Sarkasmus bestückt. Die vorherigen Probleme, die sie miteinander hatten, werden immer mal wieder angesprochen, doch verstehen sie sich sehr schnell sehr gut, was auf einen bestimmten Grund zurückzuführen ist. Doch warum haben sie diese Gefühle vor diesem Ereignis gut ignorieren können?
Im Laufe der Geschichte gab es kleinere Ähnlichkeiten zu anderen Büchern dieses Genres, was sich aber wahrscheinlich nicht verhindern lässt. Die Gläserne Stadt war toll beschrieben und gut vorstellbar. Auch die Idee hinter dem Plot, Seelen auf ihrem letzten Weg zu begleiten, war super. Doch war mir das fast etwas zu kurz.
Viel spielte sich zwischen Jenna und Zac ab, eine Liebe, die so nicht sein soll, erste Berührungspunkte mit ihrem neuen Job, die Reise auf die Astralebenen und vieles mehr. Zum Ende hin ging es mir ein kleines bisschen zu schnell und es wäre meiner Meinung nach noch Stoff für wenigstens ein weiteres Buch. Das war eine Sache, die ich erst nach dem Beenden des Buchs gesehen habe, es ist ein abgeschlossenes Buch und dafür sind mir zu viele Fragen offengeblieben.
Der Schreibstil ist flüssig und gut zu lesen.

Totenwächter, Dämonen und eine ganz besondere Stadt entführen den Leser in eine magische Welt, die noch etwas Potential und Stoff für eine weitere Geschichte hat.

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