Donnerstag, 27. August 2020

Ein äußerst nerviger Bär - Ritter werden leicht gemacht (Band 39

Toll!

 
 von Vivian French 


Gebundene Ausgabe: 128 Seiten
ISBN: 9783505143298
Verlag: Schneiderbuch (28. Juli 2020)
empfohlenes Alter: ab 8 Jahren
Genre: Kinderbuch 
 
 
Werbung (gemäß §2 Nr.5 TMG) 
Vorab-Hinweis: Zwar wurde mir ein kostenloses Exemplar zur Verfügung gestellt, dies hat aber keinerlei Einfluss auf meine nachfolgende Meinung.  
 


Dank einer magischen Schriftrolle scheint Sam seinem Traum ein edler Ritter zu werden langsam aber stetig näher zu kommen. Laut der Schriftrolle muss Sam dafür sechs Aufgaben meistern, eine pro Tag. Als Ritter in Ausbildung wird er dabei von seiner treuen Gefährtin Brunella, seiner Cousine, tatkräftig unterstützt. Praktisch, dass Sam zurzeit bei Brunella und ihren Eltern auf Burg Falterstaub lebt.

Ob die beiden auch die dritte Aufgabe erfolgreich bestehen werden? Immerhin bekommen sie es dabei nicht nur mit einem seltsamen Zwerg, einem Bären und einem Schloss, dass gefangen werden muss zu tun, sie müssen die Aufgabe auch erledigen, ohne dass Brunellas Mutter Verdacht schöpft.

Auch wenn „Ein äußerst nerviger Bär“ bereits der dritte Band in Vivian Frenchs Reihe „Ritter werden leicht gemacht“ ist, war es der erste Band, den wir gelesen haben. Dennoch gab es bei uns (das sind mein siebenjähriger Sohn und ich) keinerlei Verständnisschwierigkeiten.

Sam – mit vollem Namen Sam J. Butterkappe – und Brunella (Nella) mochte ich von Anfang an sehr gerne. Sie sind offenbar ein hervorragendes Team, das sich nahezu perfekt ergänzt. Während Sam etwas zurückhaltender ist, manchmal vielleicht auch zu zögerlich, ist Nella impulsiver und offener. Während Sam noch grübelt, prescht sie vor und so ist es auch Nella, die die Idee hat im Wald nach einem wandelnden Schloss zu suchen, wie es die dritte Aufgabe verlangt.

Bereits kurz nach Betreten des Waldes treffen die beiden auf Septimus Splint, einen grantigen Zwerg in Nöten. Kurzzeitig kam mir das Märchen „Schneeweißchen und Rosenrot“ in den Sinn, insbesondere als zu Septimus Splint auch noch ein Bär auftauchte. Doch die Geschichte entwickelt sich in eine völlig andere Richtung und es hat mir unglaublich viel Spaß gemacht. Vivian Frenchs kreative Ideen werden zudem durch die wunderbaren Illustrationen von David Melling ergänzt. Zahlreiche schwarz-weiß Zeichnungen unterstreichen den Text auf humorvolle Art und Weise.

Insgesamt kann ich nur sagen, dass wir sehr gespannt auf die nächste Aufgabe sind und während wir auf das Erscheinen des vierten Bandes warten, werden wir erst einmal in aller Ruhe die ersten beiden Teile lesen. Volle Punktzahl von uns.

 

Keine Kommentare:

Kommentar posten

Bitte beachtet, dass Eure Daten beim Kommentieren für diesen Zweck von Blogger verarbeitet bzw. gespeichert werden müssen.